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Das
Hochbad Vereine und
sonst noch...
letzte
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1000 Besucher kamen zum Wasserspaß im Hochbad
Hann. Münden. Über 1000 Besucher
hatten am Sonntagnachmittag Spaß im Wasser und auf der Wiese des Mündener
Hochbades beim Riesen-
Kinder und Erwachsene freuten sich
über sommerliche Temperaturen und die Sonne, die ab und zu mal schien. Für
die Kinder gab es tolle Aktionen, bei denen es oft auf Schnelligkeit und
Geschicklichkeit ankam. Alle, die keine Lust auf Spiele im Wasser hatten,
fanden Angebote auf der Wiese. Besonders gefragt waren das Bungee-
TG
am 24. Juli erneut Gastgeber im Hochbad – Großes Damenfeld
2. Mündener Beach-CupHann. Münden. Den 24. Juli müssen sich die heimischen Freunde des Beachvolleyballs rot anstreichen. Dann kommt es im Mündener Hochbad zum zweiten gut besetzten Turnier binnen drei Monaten. Organisator ist erneut die TG Münden mit Trainer Thomas Dziubale.
„Die Teilnehmerzahl verheißt derzeit ein übervolles Damen- Es bleibe abzuwarten, wieviel schwieriger oder leichter sich der Ablauf
angesichts des parallel laufenden Badebetriebs gestalten werde, so der TG- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ausgezeichnete Resonanz beim Beachvolleyball-Cup der SG MündenViel Lob für GastgeberHann. Münden. Bestes Wetter , feiner Sand, fetzige Musik und überall
freundliche Gesichter - der Beachvolleyball- „Wir haben zwar unsere beiden Spiele verloren“, meinte zum Beispiel
die Mündenerin Vanessa Bolse“, aber es hat wirklich Spaß gemacht“.
Nicht nur Bolse und ihre Partnerin Louisa Rippien hatten Probleme bei der
Umstellung vom Hallen- Die Resonanz war also sehr positiv, was besonders Organisator Thomas Dziubale freute: „Wir haben auch wichtige Erkenntnisse für unser zweites Turnier am 24. Juli gesammelt. Dann werden wir vermutlich noch etwas früher anfangen und hoffen aufgrund der Badegäste auch auf mehr Zuschauer.“ Verdient hätte es die SG Volleyball Münden. In der Endabrechnung setzten sich bei den Herren das Duo Otte/Weigel (Elgershausen/Niestetal)
vor den ASCern Heyer/Matthes (2:1- Von Manuel Brandenstein ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ HNA vom 22.04.2010 Beim Beachvolleyballcup in Münden wollen sich auch sechs heimische Duos behaupten22 Teams starten morgen im HochbadHann. Münden. Beim Beachvolleyball- Bei den Herren führen Rüdiger Roy und Andreas Stammer (TuS Jork) die
Setzliste an. Bei den zurückliegenden Landesmeisterschaften kamen sie
immerhin auf den neunten Platz. Gute Chancen auf den Sieg dürften auch
David Frank und Steffen Haun, das Duo der TG Kassel- Auf der Setzliste der elf Frauenteams stehen die Weender Regionalligaspielerinnen Claudia Kolb und Claudia Rausch ganz vorn. Von der SG Münden versuchen es die Duos Bolse/Rippien, Demircan/Schucht und Reisch/Wartenberg. Auch die ehemalige Mündenerin Annabelle Arlt ist am Start. Fehlen werden hingegen die Hülsebusch- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ HNA vom 21.04.2010 SG Münden richtet seit acht Jahren wieder ein Beachvolleyballturnier aus – Teil der NVV-TourGroßes Baggern im SandHann. Münden. Acht Jahre ist es her, dass im Mündener Hochbad
zuletzt ein Beachvolleyballturnier ausgetragen wurde. Anlässlich des 150- „Diese Turniere bieten die Chance, Beachvolleyball und damit den Volleyballsport im Allgemeinen in Hann. Münden noch attraktiver zu machen“, sagt Initiator Thomas Dziubale von der SG Volleyball Münden. Überhaupt erst möglich geworden sei die Austragung durch den Bau eines dritten Beachvolleyballfeldes im Hochbad durch dessen Betreiber, die Versorgungsbetriebe Hann. Münden (VHM). „Wir unterstützen den Sport und die Vereine der Stadt schon seit
Jahren und freuen uns, gerade bei einem 150- „Ebenfalls einen großen Anteil am Zustandekommen des
Beachvolleyballcups hat unser Hauptsponsor, die Sparkasse Münden“, betont
Thomas Dziubale. Als Organisator hoffe er, dass die Zwölfer- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Georg Dutenhöfer ist Schwimmmeistergehilfe im Hochbad und hat auch im Winter viel zu tunPolster schützt Becken vor EisHann.Münden. Der Kaffee duftet im gut geheizten Büro von Georg
Dutenhöfer. Der 50-
Das Hann. Mündener Hochbad hält Winterschlaf. Wirklich? Nicht ganz. Denn Schwimmmeistergehilfe Dutenhöfer, oder wie es offiziell heißt, Angestellter für Bäderbetriebe, hat alle Hände voll zu tun. Nicht nur, weil sein Kollege Jörg Driever gerade im Urlaub ist. Nein, im Winter fallen die meisten Arbeiten an, weil im Sommer wenig Zeit dafür bleibt. „Wir haben gerade elf Toiletten abgebaut, mussten die Duschköpfe abschrauben, reinigen und entkalken. Kaputte Schließfächer reparieren wir und tauschen wenn nötig die Armbänder für die Schlüssel aus“, erzählt Dutenhöfer, der in Kasachstan geboren wurde. Dort studierte er Sport und arbeitete als Lehrer. In Deutschland absolvierte Dutenhöfer eine Umschulung und ist nun bereits seit 16 Jahren der Assistent von Schwimmmeister Jörg Driever in Hann. Münden. Zählerstand notierenZu seinen Aufgaben zählt auch die Kontrolle des Blockheizkraftwerkes. Als Dutenhöfer die Tür aufschließt und eintritt, muss er mit seiner Stimme gegen den Lärm ankämpfen. „Hier wird der Strom produziert. Ich muss den Zählerstand ablesen und den Ölpegel kontrollieren.“ Er notiert alles und setzt seinen Rundgang fort. Dabei fällt sein Blick auf das Kinderplantschbecken. „Da sind uns mal die Kacheln im Winter gerissen. Seitdem decken wir es mit einer Plane und Holzplanken ab. Das Ganze beschweren wir dann mit Sandsäcken.“ Im riesengroßen Technikraum an der Uferseite des Hochbades erreicht Georg Dutenhöfer die nächste Baustelle. „Momentan streiche ich die Rohre der Filteranlage. Das wird noch einige Tage dauern.“ Zwei Farbeimer stehen auf der Erde, die Pinselborsten sind grün und braun gefärbt. Auch die Umwälzpumpen müssen gewartet werden. In den Wintermonaten arbeitet der 50- Und der hat auch während der kalten Jahreszeit viele Facetten. In der
Werkstatt spannt er Rohre in den Schraubstock ein, und im Lagerraum muss er
die rot- Zu viel EnergieAm Beckenrand kontrolliert er dann noch die Eisdruckpolster, die die Kacheln vor dem Druck der Eisschicht schützen sollen. „Die haben wir seit diesem Winter ganz neu. Im vergangenen Jahr mussten wir noch Pumpen einschalten, die das Wasser in Bewegung gehalten haben. Aber das hat viel Energie verbraucht“, erklärt Dutenhöfer. Zurück im Büro ist der Kaffee in der Tasse bereits kalt. Aber das macht dem Schwimmeistergehilfen nichts, denn Zeit für eine Pause hat er im Winter genausowenig wie im Sommer. Garantiert. Ein Video von Georg Dutenhöfers Arbeiten im Hochbad sehen Sie im Internet auf www.hna.de/video Von Torsten Kohlhaase ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ HNA vom 11. Januar 2010 Video Ausbildung im Hochbad: Technisches Hilfswerk übte, wie man einen eingebrochenen Menschen rettet Wenn das Eis plötzlich nachgibtHann. münden. Laut schallen Schreie durch die ruhige Winterlandschaft. „Hilfe, Hilfe, ich kann nicht mehr. Helfen Sie mir doch, Hilfe.“ In einem zwei mal drei Meter großen Eisloch fuchtelt Nils Winkelmann heftig mit den Armen, um sich über Wasser zu halten. Neben ihm treiben Eisschollen, unter ihm spürt er die extrem kalten Temperaturen von nur zwei bis vier Grad.„Bleiben Sie ruhig, Rettung ist unterwegs. Sie brauchen keine Angst haben“, redet Mike Dettmar auf den jungen Mann ein. Unterdessen robben sich blitzschnell zwei Kollegen auf den Knien mit Schlauchboot und Leiter zur Unfallstelle vor und ziehen Nils Winkelmann aus dem Wasser. Ein Ernstfall? Nein, aber so könnte er aussehen. 14 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks Hann. Münden (THW) probten am Samstagnachmittag im Hochbad, wie man einen Menschen rettet, der ins Eis eingebrochen ist. Nachdem am Vormittag die Theorie dran war, fand der praktische Teil der Ausbildung dann auf dem eingeschneiten und vereisten Schwimmbecken statt. „Wir sind bereits im dritten Jahr in Folge hier und haben wieder eine
komplett neue Besatzung dabei“, sagt Mike Dettmar, verantwortlicher THW- Mit der KettensägeNachdem Patrick Schellberg mit der Kettensäge zwei Löcher ins Eis gefräst
hat, kann es losgehen. Zunächst prüft Einsatztaucher Dirk Bürmann die
Eisschicht. Nur fünf bis acht Zentimeter dick ist sie. Danach begibt er
sich mit einer Sauerstoffflasche ausgerüstet unters Eis. „Es ist
beklemmend. Durch den Schnee sieht man nichts. Das einzige Licht strahlt vom
Einstiegsloch hinab, und mit meiner Taschenlampe konnte ich die Fliesen am
Boden sehen“, beschreibt der Taucher seine Unter- Jeder, der das Eis betritt, wird mit einem Seil gesichert. Nils Winkelmann trägt im Gegensatz zu Bürmann einen Trockentauchanzug und simuliert die verunglückte Person. „Bei einer Eisrettung muss jeder Handgriff sitzen. Wichtig ist, dass
man Blickkontakt aufnimmt“, sagt Tauchereinsatzleiter Hans- Nach der Bergung ziehen die THW- Für Winkelmann geht es weiter. Erst nach fünf erfolgreichen Rettungen ist für ihn Schluss. „Jetzt wird es dann doch ein bisschen kalt. Allerdings nicht im Wasser, sondern beim Warten am Beckenrand auf den nächsten Versuch“, sagt er. Und jeder Durchlauf ist wichtig. Denn wenn das Eis auf einem See wirklich plötzlich nachgibt, muss bei der Rettung jeder Handgriff sitzen. Jeder. Ein Video von der Eisrettung im Hochbad finden Sie auf www.hna.de/video. Weitere Bilder sehen Sie unter www.hna.de/foto/muenden Von Torsten Kohlhaase ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ HNA vom 13. August 2006 Mittelmeer-Träume unter HeizstrahlernTrotzdem: 600 Besucher kamen zur Party im Hochbad - Kühle Temperaturen taten der guten Stimmung keinen AbbruchHann. münden. Bei zehn Grad Außentemperatur träumte nicht nur Veranstalterin Erika Maschke am Samstagabend von der Riesenparty vor einigen Jahren. Tausende von Besuchern waren damals in einer lauen Sommernacht ins Hochbad geströmt. Nun ja, soviele sind es diesmal bei den herrschenden Temperaturen keineswegs. Gerade mal 600 zählt die Veranstalterin. Sie hat die Party bereits um eine Woche verschoben. Das Schwimmbecken bleibt menschenleer. Doch rundherum sind Aktionen, Vorführungen und Feiern angesagt. Denen, die gekommen sind, gefällt das Partytreiben. "Ich kann es nicht verstehen, dass die Mündener nicht kommen", meint Katja Angelilli. "Es wird immer gestöhnt, in Münden ist nichts los, und wenn eine Veranstaltung läuft, dann lassen sich die Menschen vom kühlen Wetter abhalten Die könnten einen dicken Pullover aus dem Schrank holen und hierher kommen". Ihr und ihren Freundinnen würde die Party im Hochbad gefallen. Peter Morgenroth findet, dass die Veranstaltungsfläche super zurecht gemacht ist, und die Idee, eine solche Party zu organisieren, sollten die Mündener eigentlich mehr honorieren, egal wie das Wetter auch sei. Heidi Oehler ergänzt: "Denen, die nicht da sind, entgeht was". Sie ist mit ihrer Freundin Claudia Franklin bei der Party dabei, und sie amüsieren sich bei Longdrinks. Die Live Band MissFizz präsentiert auf der Liegewiese gute Musik für jeden Geschmack. Dieser Bereich ist für Menschen über 30 Jahre gedacht. Hier hätte sich Organisatorin Erika Maschke über mehr Besucher gefreut. Mit Sitzplätzen im Freien und überdacht, Heizstrahlern und vielen exotischen Pflanzen herrscht ein mediterranes Flair, doch die Wärme fehlt. Zum Ende hin ist die Tanzfläche voll, und erst nach vier Zugaben verlässt die Band die Bühne. "Ich kann es nicht verstehen, dass die Mündener nicht kommen". Katja Angelilli Im wasserfreien Nichtschwimmerbecken auf der oberen Ebene ist Disco mit bekannten Djs angesagt. 200 Jugendliche haben sich mit Drinks um den Beckenrand platziert, doch nur wenige fühlen sich zum Tanzen animiert. "Das geht erst nach Mitternacht richtig rund hier", erklärt Sarah. "Meine Freundinnen und Freunde sind alle beim Open-Flair, und wir treffen uns erst später hier". Der 17-Jährigen und ihrer Schwester war es zu teuer, beide Veranstaltungen aufzusuchen. "Ich denke, im nächsten Jahr wird es wieder eine Party im Hochbad geben", kündigt Erika Maschke an und fordert alle Besucher auf, ihre Eintrittskarten zu behalten. Denn für ein von ihr organisiertes Konzert im Guckucksnest, vermutlich mit der Band MisFizz, behalten die Karten Gültigkeit. (zpy)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ HNA MU vom 11.04.2006 Frühjahrsputz im HochbadHann. münden. Die Temperaturen liegen in diesen Tagen noch im unteren positiven Bereich. Derweil schreiten die Sanierungsarbeiten am Mündener Hochbad kräftig voran. Schließlich beginnt - so der Wettergott will - schon in einem Monat die Badesaison 2006. 425 000 Euro sollen innerhalb von fünf Jahren in die Erhaltung der Bausubstanz und die Verschönerung investiert werden. Nach der Erneuerung des Blockheizkraftwerkes im vergangenen Jahr, widmen sich die Versorgungsbetriebe Hann. Münden (VHM) zur Zeit der Betonsanierung. Vor dem Hintergrund der Katastrophe von Bad Reichenhall hat der Betrieb zusätzlich einen Statiker beauftragt, die eisernen Stützstreben zu prüfen. Ergebnis: Alles in Ordnung. Nun sind lokale Firmen dabei, kleinere Schadstellen der Betonschüssel auszubessern und neue Farbe aufzutragen. Gleichzeitig hat in den Schwimmbecken bereits der Frühjahrsputz begonnen. "Das Hochbad ist in seiner Art einmalig und gerade deshalb auch sehr beliebt", betont Ulrich Brockhoff, "deshalb freut es mich, dass es nun bald in neuem Glanz strahlen wird". "Zunächst aber müssen wir in den Erhalt investieren, bevor wir an neue Attraktionen denken - wie etwa die von vielen gewünschte Wasserrutsche", so der VHM-Geschäftsführer. Auch Pächterin Erika Maschke zeigt sich zufrieden. Sie hofft natürlich auch auf einen schönen Sommer und viele Besucher. Die Zahl der Badegäste war schon im vergangenen Sommer auf 82 000 gestiegen und auch in diesem Jahr sollen zahlreiche Veranstaltungen wieder viele Menschen ins Freibad locken. "Wenn alles klappt", so Erika Maschke, "werden wir auch eine Großleinwand für die Spiele der Fußballweltmeisterschaft aufbauen. Etwas teurer wird der Badespaß 2006 allerdings schon. "Nachdem die Eintrittspreise seit 1999 stabil waren", so Ulrich Brockhoff, "haben wir uns nun zu einer Erhöhung entschlossen". Insgesamt aber bleiben die Preise moderat (siehe Hintergrund). Für Spätentschlossene und Berufstätige wird der ermäßigte Feierabendtarif in diesem Jahr erst ab 18 Uhr beginnen. (YAB) Quelle: Artikel vom 11.04.2006 aus http://www.hna.de
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